Gleitsichtbrille

Ab dem 4. Lebensjahrzehnt lässt die Elastizität der Linse des menschlichen Auges nach. Man nennt dies Presbyopie oder Alterssichtigkeit. Danach wird es schwieriger, auf kurze Entfernungen scharf zu sehen. Man braucht eine Sehkorrektur.

Wenn das Lesen zunehmend beschwerlich wird, greifen viele zunächst zur einfachen Einstärken-Lesebrille, denn die kann zwischendurch wieder abgenommen werden. Wenn dann allerdings langsam auch Probleme beim Scharfsehen in die Ferne dazu kommen oder man nicht dauernd die Lesebrille aufsetzen und abnehmen möchte, dann kommt die Gleitsichtbrille ins Spiel. „Über 100.000 Mal bewegen sich Augen und Kopf an einem einzigen Tag. Diese individuellen Kopf- und Augenbewegungen müssen zusammen mit den Tragebedingungen bei einem Gleitsichtglas optimal be­rücksichtigt werden“, informiert Augenoptikermeister Komm.-Rat Gerhard Gschweidl.

Gleitsichtbrillen werden bei Augenoptik Gschweidl exakt den Ansprüchen und Seh­gewohnheiten ihrer Träger angepasst. So bestimmen Faktoren wie Augenabstand, Augenbewegungen, gewohnter Leseabstand sowie Kopf- und Brillenform die Größe und Anordnung der einzelnen Sehzonen im Glas. Auch unterschiedliche Pupillen­größen werden bei der Glasberechnung berücksichtigt. Innovatives Glas-Design er­möglicht es, eine präzise Bildqualität zu erzielen. Damit gehören lästige Bildverschie­bungen, Schaukel- und Schwimmeffekte der Vergangenheit an. „Die Gleitsichtbrillen der neuen Generation sind extrem verträglich und man gewöhnt sich auch schnell daran, da hat sich in den vergangenen Jahren sehr viel getan“, so Gschweidl.

Auch optisch können sich High-Tech-Gleitsichtbrillen sehen lassen, denn sie können dank modernster Technik in nahezu jedes Fashion-Brillenmodell eingearbeitet wer­den. Dabei geht der Trend zu immer leichteren, dünneren und ästhetischeren Kunst­stoffgläsern. „Gläser mit unterschiedlichen Sehbereichen lassen sich heute schon in kleine, dezente Fassungen einarbeiten. Auch Sonnenbrillen und Sportbrillen können mit Gleitsichtgläsern ausgestattet werden“, erläutert Gerhard Gschweidl.

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